Abwechslungsreiche Büroarbeit

 

Büroarbeit muss nicht langeweilig sein

Büroarbeit muss nicht langweilig sein
(©FreeDigitalPhotos.net)

Natürlich fallen im Büro, wie in den meisten anderen Jobs auch – Routinearbeiten an. Wer am Montagmorgen als erstes die liegengebliebene Ablage der vergangenen Woche ins Auge fasst, hat natürlich schlechte Karten. Die Kunst ist, diese Arbeiten so gut über den Tag bzw. die Woche zu verteilen und in interessante und fordernde Aufgaben einzubetten, dass sie gar nicht mehr auffallen.

Das Arbeiten im Büro abwechslungsreich zu gestalten, ist eine Frage der Vorplanung und der Einteilung. Die erste Arbeit jeden Morgen sollte sein: sichten, sortieren und Prioritäten setzen. Soweit es der Bürobetrieb zulässt, sollten dabei die nicht so beliebten Arbeiten, wie Ablage oder Kopien anfertigen in die Vormittagsstunden gelegt werden. Kurz vor der Mittagspause sind diese Arbeiten mit dem Anreiz, es gleich geschafft zu haben, nicht mehr ganz so schlimm. Kurz nach der Pause sorgen sie dafür, dass der Kopf nicht sofort wieder vollen Einsatz zeigen muss.

Anspruchsvolle Aufgaben und Arbeiten, die ein besonders hohes Maß an Konzentration erfordern, erledigt man dagegen entweder früher am Vormittag oder etwas später am Nachmittag. Alles in allem besteht die Kunst, seine Arbeit im Büro interessant und abwechslungsreich zu gestalten, darin, für eine gute Mischung und eine sinnvolle Zeiteinteilung zu sorgen. Ein Fehler, den man auf jeden Fall vermeiden sollte, ist, Routineaufgaben oder unliebsame Arbeiten vor sich her zu schieben. Nichts ist schlimmer als z.B. freitagnachmittags noch die Ablage der ganzen letzten Woche vor sich zu haben oder eine zeitaufwendige Präsentation erstellen zu müssen, die man schon im Laufe der Woche hätte erledigen können. Und es gibt kein besseres Gefühl, als kurz vor dem wohlverdienten Wochenende festzustellen, dass alle Arbeiten erledigt sind und die neue Woche mit neuen Herausforderungen starten kann.

Keine Kommentare

Einen Kommentar hinterlassen