Fitness-Tracker – Training 2.0

Der Schlüssel für ein erfolgreiches Training liegt nicht alleine in Ausdauer und Fleiß. Es geht auch darum, die eigenen Leistungen und Übungen genau zu kontrollieren und sich einen perfekten Plan zu erarbeiten. Nicht ohne Grund setzen Profisportler aus ausgefeilte Pläne, die immer bestimmte Regionen oder Arten der Fitness unterstützen. Dafür ist in der heutigen Zeit aber kein Personal Trainer mehr nötig. Die Fitness-Tracker, die besonders durch Apps und kleine Geräte beliebt geworden sind, bieten auch für den kleinen Geldbeutel einen komplett neuen Ansatz für das Training. Das Training 2.0 verspricht nicht nur mehr Erfolge, sondern vor allem eine gesteigerte Effizienz beim Training. Verschiedene Vergleiche im Internet können dabei helfen, die besten Geräte zu fairen Preisen zu finden.

Was sind Fitness-Tracker und wie funktionieren sie?

Die Idee der Fitness-Tracker wurde vor allem durch die neuen Möglichkeiten im Bereich der Technik immer weiter umgesetzt. Heute erlauben es mobile Geräte und Apps im gleichen Maße, die vielen Daten zu sammeln und auszuwerten, die mit einem effizienten Training verbunden sind. So helfen die Apps etwa bei der Analyse der täglichen Übungen und geben einen Einblick in die Optionen für die Verbesserung. Durch den dauerhaften Zugriff mit den kleinen Geräten, etwa mit einem Fitnessarmband, werden auch solche Daten wieder Puls oder die verbrannten Kalorien stets in Echtzeit gesammelt. Daraus lassen sich Rückschlüsse für das Training entnehmen, die im Anschluss wiederum zu Optimierungen führen – auch z.B zur Unterstützung von Diäten.

Fitness-Tracker zur Überwachung der Vitalfunktionen nutzen besonders oft Läufer und Leichtathleten

Fitness-Tracker zur Überwachung der Vitalfunktionen nutzen besonders oft Läufer und Leichtathleten

Eine der wichtigsten Eigenschaften der Tracker ist die Vielzahl an Möglichkeiten, die sich je nach Gerät und Budget ergeben können. Während es einfache Tracker gibt, die sehr günstig zu erhalten sind und die wichtigsten Dinge wie Kalorienverbrauch messen, bieten professionelle Werkzeuge eine Vielzahl von Optionen. Es ist kein Wunder, dass die Geräte schon seit vielen Jahren im Leistungssport eingesetzt werden, um das Training in Hinblick auf die Effizienz besser bewerten zu können. Dank der mobilen Apps, die beinahe auf jedem Smartphone zu finden sind, haben sich die Funktionen in den letzten Jahren zudem noch mehr erweitert. Heute sind sogar optimierte Routenpläne für das Jogging möglich – und dafür braucht es im Zweifel nur ein Smartphone mit der passenden App.

Für wen empfiehlt sich die Nutzung der Fitness-Tracker?

Die ersten Modelle der Tracker richteten sich noch vor allem an professionelle Sportler. Meist wurden die Daten und Kurven, die damit gesammelt wurden, für umfangreiche Trainingspläne eingesetzt. Heute erlauben nicht nur die Preise der erschwinglichen kleinen Armbänder einen Einsatz im Amateur-Bereich, es lohnt sich auch für das eigene Training. Durch mangelnde Zeit und bewusstere Wahrnehmung der eigenen Gesundheit wird auch das Training für viele Menschen immer bedeutender. Sie wollen entweder ein bestimmtes Ziel mit der körperlichen Arbeit erreichen oder sind zumindest daran interessiert, sich mit den Übungen fit zu halten. Die Armbänder erlauben es daher auch in diesem Bereich, die eigenen Übungen zu optimieren und für ein noch besseres Körpergefühl zu sorgen. Dabei muss auch zwischen den verschiedenen Modellen unterschieden werden. Manche richten sich vor allem an Sportler, die außerhalb der eigenen vier Wände Sport machen. GPS und Schrittzähler sind nur zwei Funktionen, die etwa für Jogger oder Radfahrer interessant sind. Auch andere Sportfans können mit der Hilfe der Funktionen ihr tägliches Training deutlich verbessern.

Das richtige Training mit einem Fitnessarmband

Fittnessarmbänder erlauben eine Echtzeitkontrolle der Vitalparameter

Fittnessarmbänder erlauben eine Echtzeitkontrolle der Vitalparameter

Natürlich lohnt sich der Einsatz von einem Fitness-Tracker nur dann wirklich, wenn daraus auch die richtigen Lehren für das eigene Training gezogen werden. Immerhin erlauben die Daten einen wichtigen Einblick in den körperlichen Zustand und in die Spitzen, die im Laufe eines Trainings sichtbar werden. So lässt sich etwa auf den ersten Blick erkennen, welche Übungen den größten Verbrauch bei der Energie nach sich ziehen und an welchem Punkt der Körper besonders erschöpft ist. Daher gibt es einige Tipps, die dabei helfen, den Tracker richtig für sich zu nutzen:

  • Eine langfristige Auswertung der Daten, etwa über einen Monat, sollte den besten Effekt und die meiste Aussagekraft über das eigene Training haben.
  • Anhand der Daten lassen sich auch gesundheitliche Probleme erkennen. Ist der Puls in einem gefährlichen Bereich, sollte das Training vielleicht umgestellt werden.
  • Das Internet und verschiedene Apps können dabei helfen, die Daten so auszuwerten, dass daraus ein vollständiger Plan für das Training wird.

Die besten Effekte in Zusammenarbeit mit einem Fitness-Tracker entstehen also dann, wenn auch noch andere Werkzeuge genutzt werden.

Vor allem die vielen Apps im Bereich der Fitness, von denen immer neue auf den Markt kommen, sind bei der Auswertung hilfreich und daher passend für die Optimierung. So entsteht ein umfangreicher Plan für das eigene Training.

Video: Personal Fitnesscoaches erkennen das Potential der Armbänder, sehen aber auch eine Gefahr für ihren Job: Viele Fitnesstracker ersetzen den Trainer.

Den richtigen Fittness-Tracker für die eigenen Bedürfnisse finden

Einer der vielen Vorteile der Tracker liegt in der breiten Auswahl an Modellen, Firmen und Produkten. Der Markt ist in den letzten Jahren immer größer geworden und bietet in der heutigen Zeit eine Vielzahl von Unterschieden zu Preisen, die eigentlich bei jedem Budget passen. Wer auf der Suche nach einem guten Fitness-Tracker für das eigene Training ist, sollte vor allem auf die grundsätzlichen Funktionen achten. Schrittzähler, Pulsmesser und der Verbrauch der Kalorien sind Standards, die selbst bei günstigeren Geräten vorhanden sein sollten. Wer zudem außerhalb einer Anlage oder eines Studios Training macht, sollte sich informieren, ob sich nicht auch die GPS-Funktion lohnt. Zudem ist es in diesem Fall sehr wichtig, dass auf ein robustes Gehäuse der Armbänder geachtet wird, damit das Gerät nicht bei einem Unfall zerstört wird. Somit steht dem eigenen Training und der damit verbundenen Optimierung eigentlich kein Hindernis mehr im Weg.
Bildquelle:
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3s Kommentare to “Fitness-Tracker – Training 2.0”

  1. Martin Wellenstein

    Aug 12. 2016

    Klasse Seite. Ich habe mir damals das Garmin Vivosmart HR Schrittzähler Armband gekauft – hat sich bis heute bewährt und war die richtige Entscheidung!

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  2. Martin Serpente

    Okt 08. 2016

    Super Artikel. Gibt schon super Schrittzähler, der Garmin war es für mich nicht. War am schwanken aber habe mich letztlich für den Fitbit Charge HR entschieden

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  3. Benni

    Okt 30. 2016

    Sehr cooler Artikel! Schrittzähler Armbänder in Kombination mit Sport, Abnehmen und Fatburnern sowie einer zielgerechten Ernährung sind ein sehr guter Weg zum Ziel :)

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