Der eigene Online-Shop als Start der Selbstständigkeit

Die Selbständigkeit ist ein großer und gewagter Schritt, der vielen Interessierten auch in einer „halben Portion“ genügen würde. Bevor sie gleich ein ganzes, neues Unternehmen gründen, versuchen sie es lieber mit einem Online-Shop, den sie auch neben dem Hauptberuf betreiben können. Mit etwas Planung und Organisation ist das problemlos möglich und kann sich nach und nach zum Haupterwerb entwickeln – oder auch nur gewinnbringendes Hobby bleiben.

Wissenswertes über Online-Shops von A bis Z

Ein Online-Shop braucht zunächst natürlich Produkte, die man anbieten und verkaufen will. Das ist meistens aber eine Entscheidung, die schon gefallen ist, wenn über eine Selbständigkeit nachgedacht wird. Was dann noch gebraucht wird, sind ein Marketing-Plan und die Klärung der Frage, wie der neue Online-Shop technisch realisiert werden soll. Die meisten wirklich guten Shopsysteme sind als Open Source-Software in ihren Grundfunktionen kostenlos zu bekommen und mit ebenfalls kostenlosen Templates und Erweiterungen für weitere Funktionen anpassbar. Es kann sein, dass die eine oder andere grafische Leistung eingekauft werden muss, grundsätzlich helfen auch grundlegende Kenntnisse in Web-Technologien wie HTML, CSS oder PHP bei der Erstellung des Shops. Ein einfacher Online-Shop kann aber meist schon mit kostenlos zur Verfügung stehenden Ressourcen auf die Beine gestellt werden. Da ein solcher Shop im Internet auf eine nicht gerade kleine Konkurrenz stößt, ist ein solider Marketing-Plan der nächste Schritt, der ebenfalls verstanden werden will und deswegen getrennt angegangen werden sollte.

Selbst und ständig?

Wer gerade den neuen Shop online gebracht hat, ist sicherlich heilfroh, dass nun eine arbeitsintensive Phase erfolgreich abgeschlossen wurde. Selbständigkeit bedeutet aber, dass man vor allem selbst die wichtigsten Arbeiten erledigen muss und dass ständig etwas Neues anfallen kann. Im Fall der Fälle kann man gerade anfangs vielleicht nicht immer zur Stelle sein. Was also tun, wenn beispielsweise der Shop plötzlich nicht mehr erreichbar ist? Portale wie zum Beispiel Serverguard24.de sind für spontane Ausfälle ein guter Partner und überwachen den Shop ständig, während der Betreiber arbeitet. Fällt das System tatsächlich aus, erhält der Betreiber eine Meldung und kann sich darum kümmern, ohne dass er selbst ständig überwachen muss – eine ideale Absicherung gerade für die Startphase, in der man hauptberuflich einer anderen Tätigkeit nachgeht oder mit dem Aufbau alle Hände voll zu tun hat.

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  1. Selbständig im Nebenerwerb • Business, Job • org.de - 14. April 2016

    […] Wunsch nach der Selbständigkeit ist auch bei deutschen Arbeitnehmern immer größer. Sie wollen eigene Pläne verwirklichen und im […]

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