Zahnimplantate statt Zahnlücken

Zahnimplantate sind in heutiger Zeit eine sehr gefragte Methode um Zähne zu ersetzen. Sie sehen aus wie die ersetzten Zähne und verursachen keine Gefühl eines Fremdkörpers. Doch auch Zahnimplantate haben Vor- und Nachteile. 

Vor- und Nachteile von Zahnimplantaten

Ein großer Vorteil liegt in jedem Fall darin dass das Implantat fest im Kiefer verankert wird und somit ein festes Beiß- und Abbeißgefühl erhalten bleibt. Aufgrund der häufigen Durchführung der Behandlung handelt es sich um einen risikoarmen Routineeingriff bei dem gesunde Nachbarzähne verschont werden, da diese nicht beschliffen werden müssen. Seit vierzig Jahren lösen Zahnimplantaten keine bekannten allergischen Reaktionen aus. Vor allem jungen Patienten wird das Tragen einer Prothese oder Brücke erspart.
Zu den Nachteilen eines Zahnimplantats zählt, dass es nicht für jeden Kiefer geeignet ist, was aber vorher durch Untersuchungen aufschlussreich geprüft wird. Ein weiterer, für die meisten Patienten wohl ausschlaggebender Nachteil ist der hohe Kostenfaktor der mit einem Zahnimplantat verbunden und einen enormen Arbeitsaufwand mit sich bringt. Eine Zahnzusatzversicherung trägt allerdings in den meisten Fällen den Großteil der Kosten. Außerdem empfinden viele Patienten das Tragen eines Provisoriums von etwa zwei bis sechs Monaten, bis der Titanstift auf den das Implantat gesteckt wird mit dem Kieferknochen verwachsen ist als unangenehm. Des Weiteren handelt es sich um einen operativen Eingriff, jedoch häufig nur unter örtlicher Betäubung.

Die Behandlung beim Erhalt eines Zahnimplantats

Mithilfe von Zahnimplantaten können heutzutage Zahnlücken geschlossen werden.

Mithilfe von Zahnimplantaten können heutzutage Zahnlücken geschlossen werden.

Die Behandlung sollte unbedingt von fachlich kompetenten, speziell dafür ausgebildeten Ärzten durchgeführt werden, wie es zum Beispiel hier der Fall ist: www.qualitaetszentrum-implantologie.de. Hier behandelt ein Team von Spezialisten der Implantologie, damit bei solch Zeit- und Kostenaufwändigen Eingriffen nichts schief gehen kann. 
Zu Beginn der Behandlung erfolgt zuerst eine ausgiebige Voruntersuchung um zu prüfen ob der Kiefer überhaupt für ein Zahnimplantat geeignet ist. Es erfolgen Gipsmodelle des Kiefers, Messungen der Schleimhautdicke, Röntgen und oder eine Computertomographie. Wurde der zu ersetzende Zahn frisch gezogen, wird eine Wartezeit von etwa drei Monaten empfohlen. Der eigentliche Eingriff der Implantation erfolgt unter örtlicher Betäubung, sobald diese wirkt wird der Kieferknochen an der zu implantierenden Stelle freigelegt. Anschließend wird das Implantat, eine künstliche Zahnwurzel, in das zuvor gebohrte Loch hineingedreht, das Zahnfleisch darüber wieder vernäht und etwa drei Monate so belassen. Nach dieser Wartezeit wird das Zahnimplantat wieder freigelegt und die Einheilung in den Kieferknochen überprüft. Sobald das Zahnfleisch abgeheilt ist, kann das Zahnimplantat auf der künstlichen Wurzel aus Titan befestigt werden. Bei einer Lebensdauer von vierzig Jahren und mehr ein Aufwand der sich durchaus lohnt.

Ein Kommentar to “Zahnimplantate statt Zahnlücken”

  1. Göktürk Demir

    Apr 20. 2016

    Dann wird es ziemlich teuer.

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