Originelle Fotoideen

Jeden Tag werden in Deutschland Unmengen an Fotos gemacht. Und die wollen auch sortiert werden, damit man sich die fotografierten Bilder und Momente später auch ansehen und vor allem, sie auch wieder finden kann.

Was macht man mit den Fotos

Es ist dabei egal, ob man als Tourist in eine andere Stadt oder einem anderen Land unterwegs ist und die Sehenswürdigkeiten fotografiert oder ob man Fotos von seinen Freunden oder Autos oder Stars machen möchte. Anders als früher, als man die Filme dann noch zur Entwicklung zum Fotografen bringen musste, kann man die Bilder heute an dem Computer bearbeiten und abspeichern. Und man kann jedes Bild einzeln benennen, was die Suche auch wesentlich erleichtert. Viele Menschen erstellen sich kleine „Diashows“ auf ihrem Computer, die die Bilder zur Ansicht hintereinander setzen, wie sie eingestellt wurden. So kann man seinen Freunden die Fotos zeigen, ohne immer die einzelnen Fotos von Person zu Person reichen zu müssen, was früher immer für unschöne Stellen auf den Bildern sorgte.

Fotos heute

Heute werden die Fotos digital oder mit der Fotokamera der Handys gemacht und landen nach dem Urlaub direkt auf dem Computer. Wenn man nicht möchte, dass sie dort einfach versacken und nie mehr hervor geholt werden, kann man sich ein sogenanntes Fotobuch anlegen. Das sind Bücher, in denen die Fotos abgedruckt werden. Aufgrund der vielen Möglichkeiten, die Hersteller von Fotobüchern ihren Kunden bieten, kann man die Gestaltung den individuellen Vorstellungen wunderbar anpassen. Von der Farbauswahl über die Reihenfolge der Bilder bis hin zur Beschriftung sind den eigenen Wünschen so gut wie keine Grenzen gesetzt. Gleichzeitig erinnern Fotobücher charmant an die Zeit, wo man die frisch entwickelten Bilder noch mühevoll in ein Fotoalbum eingeklebt hat. Fotobücher bieten somit eine tolle Alternative zur einfachen digitalen Speicherung und fordern die Kreativität des Gestalters.

Raumgestaltung

Viele Menschen orientieren sich längst wieder an der Vergangenheit. Bereits in den 70er-Jahren waren Fototapeten total im Trend und schmückten zahlreiche Wohnwände. Zur Erstellung einer Fototapete sucht man sich ein besonders schönes Bild raus und lässt sich davon eine Fototapete anfertigen. Die Motivtapete wird dann an die gewünschte Wand tapeziert und so wird man immer den Moment in dem das Foto gemacht wurde in Erinnerung und vor Augen haben. Man muss ja in dem Fall auch nicht Jahre mit nur einem Bild leben, die Bilder können schließlich einfacher hergestellt werden, ohne dabei ein Vermögen zu kosten. So hat man eine gelungene Abwechslung im Wohnzimmer. Und vor allem, wenn Besuch kommt, hat man automatisch direkt ein neues Gesprächsthema.

Was kann mein Bild weiterhin?

Alternativ kann man sich auch ein Lieblingsfoto raussuchen und es sich auf eine Leinwand drucken lassen, welche man sich dann in den Wohnraum hängen kann. Fotoleinwände bieten den Vorteil, dass sie in vielen verschiedenen Formatgrößen erhältlich sind. Außerdem hat man bei einer Fotoleinwand auch die Möglichkeit das Design im Bezug auf Farbe und Effekte den persönlichen Wünschen anzupassen. Neben dem individuellen Design, lädt einen die Leinwand immer wieder dazu ein in alten Erinnerungen zu schwelgen und sorgt dafür, dass man lange Freude an seinem Lieblingsbild hat.

Dies sind alles Möglichkeiten, um zu verhindern, dass man zum Teil vielleicht an die Tausend Bilder auf dem Computer hat und dass diese dort einfach in Vergessenheit geraten. Man wird sich in dem Moment, in dem das einzelne Foto entstanden ist etwas dabei gedacht haben und es wäre einfach zu schade, wenn die vielen Bilder und die damit verbundenen Erinnerungen einfach auf der Festplatte des Computers unbeachtet liegen blieben.

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